kadypsy - von Mensch zu Mensch...
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  Ihr lieben geneigten LeserInnen  

  "Die Qualität der aktuellen Woche" wird ruhen, bis sich die  
 allgemeinen Bedingungen wieder weitgehend normalisiert haben.

 
 Dafür möchte ich Gedanken und Informationen weitergeben,  
  die anregen und hilfreich sein können, dies wird zunächst in     einem Rhythmus von jeweils 2 bis 3 Wochen erfolgen.  


 
  1.  Ausführung vom 28.04.2020  

Viele Menschen schwanken aktuell zwischen völliger Überreaktion und einer gewissen Gleichgültigkeit...
Angesichts Personen, dazu gehören auch Führungspersönlichkeiten, die offenbar der Ansicht sind, über (konstruierte) Schuldzuweisungen etwas an der Pandemie ändern oder "ver(schlimm)bessern zu können, gilt es sich zu hüten in alte und überholte Verhaltensmuster zurück zu fallen. Darauf wurde an dieser Stelle schon u.a. in den Jahresqualitäten 2019 und 2020 hingewiesen.
- Vielmehr geht es immer darum, alle Entwick-lungsmöglichkeiten auszuschöpfen. Das schliesst auch schwierige Szenarien nicht aus.

- Wobei ich allen Lesenden und ihren Angehörigen beste Gesundheit und bestmögliches Erfahren wünschen möchte...

- Es geht doch vielmehr darum, die Fragen zu stellen:
Was teilt dieses Geschehen mit?
Welche Rückschlüsse lassen sich daraus ziehen?  
Was ist aus diesem Geschehen zu lernen?

Natürlich kann man sagen, es geht hier um Fakten und es dann dabei belassen. Bei solch einer Vorgehensweise geht es ausschliesslich um "Funktion".

In der karmadynamischen Psychosophie geht es immer darum, dass nichts ohne Sinn (Absicht) geschieht, dass es immer die Möglichkeit gibt hinzu zu lernen und sich zu entwickeln und zu veredeln.
Was teilt dieses Geschehen mit?
Welche Rückschlüsse lassen sich daraus ziehen?  
Was ist aus diesem Geschehen zu lernen?

Wie weit kann der Mensch in seiner Anmassung gehen?
Wie sicher kann er in Bezug auf seinen Anspruch auf Wissen und (leider) Omnipotenzgehabe wirklich sein?
Immer wieder sind "Hochkulturen" im Verlauf der heute bekannten Geschichte "irgendwie spurlos" verschwunden?
Welche "Gesetzmässigkeiten" könnten hier zum Greifen kommen und dahinter stehen?
Wieso agiert der Mensch, in der Regel, über "entweder - oder"?
Ist ein "sowohl, - als auch" zu anstrengend?
Steht es einer Tendenz zur Gier im Wege?     
Was ist, wenn Gier der Ersatz, die Kompensation für die Sehnsucht nach Tiefe und Sinnfindung wäre?
Wieso wird das ignoriert und durch Funktion, Konkurrenz- und Ellenbogengehabe ersetzt?
Was können wir hierzu von den australischen Ureinwohnern lernen?
Was ist, wenn das genormte kollektive Verhalten des Menschen auch Einfluss auf ganz andere Bereiche, z.B., der Geophysik nehmen würde?
Mal ganz abgesehen von massiven äusseren Einflüssen, die der Mensch in Bezug auf Natur und deren Ressourcen vornimmt...  

Man sollte sich davor hüten, in ein noch älteres Denksystem zu verfallen, nämlich dem, von "Strafe"...

Es geht doch darum, sich klar zu machen, dass jedes Tun etwas auslöst, gewisse Konsequenzen nach sich zieht, - dass es darum geht, mit Verantwortung und Bedächtigkeit vor zu gehen...
Das wäre übrigens auch ein Teil der Bedeutung von "Karma" oder ein Erklärungsansatz von der Wirkungsweise des Karmas...

Liebe Lesende,
an dieser Stelle, wünsche ich mir, dass Sie selbst die Überlegungen weiter führen, ich wähle bewusst diese Fragestellungen...
ich bitte Sie sehr, sich auf Ihre Zuversicht, Ihre Kompetenz, Ihr Herzens-Sein zu beziehen. Es geht immer um Wachstum, um Veredlung, um das Liebesprinzip, dass sich im Leben selbst und allem Lebendigen ausdrückt...

Beim nächsten Mal gibt es Antworten und Vorschläge...

Bleiben Sie in der Zuversicht und gesund,
mit allen guten Wünschen,
herzlich,
Barbara S.-B. 
 
Alles Gute und allen Segen
für Sie!