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Die Qualität der aktuellen Woche

 




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" Die Qualität der aktuellen Woche"




Woche 29, Tarotkarte 3 „Die Herrscherin“
vom 15. bis 21. Juli  2019


 
Betrachtende Tendenz 
 
„Weiblich“ wird sehr oft gleichgesetzt mit, u.a., sanft, anschmiegsam, devot, mütterlich verstehend und verzeihend.
Wenn man das gesellschaftliche Ungleichgewicht anschaut, dass
von Frauen erwartet wird,
dass sie selbstverständlich Beruf, Familie und
möglichst noch Engagement zu erbringen haben...
wobei ein Mann „Karriere“ zu machen hat, hochgelobt wird, wenn
er im Haushalt, „mal zur Hand“ geht, ist
bei einer Frau alles „selbstverständlich“.
Das hat sich auch nach Einführung der „sogenannten Gleichberechtigung" nicht wirklich geändert.
Bei minderer Bezahlung für gleiche Arbeit,
oft verdeckter sexueller Ausbeutung,
soll sie immer hübsch, sexy und aktiv sein…  (ein Arbeitstier?)
Nach den Gesetzmässigkeiten „ewiger Natur“ ist das weibliche Prinzip tatsächlich sehr stark!
Also erbringen viele Frauen das geforderte und zeigen Stärke.
Nach den Gesetzmässigkeiten „ewiger Natur“ ist das männliche Prinzip,
u. a., mit Umsetzung, Unterstützung, Beschützen,
Kraft und Struktur verbunden.
Aber wie viele Männer erbringen das geforderte und zeigen Stärke.
Verachtung ist Gift für den Frieden,
die Entfaltung des Menschen und die Würde des Lebens!

Wie vielen Menschen ist bewusst, dass wir beides in uns tragen uns sind, männlich und weiblich / Anima und Animus?
Die Herrscherin steht für das Voranschreiten des ganzen Menschen,
sowohl in seinem männlichen, als auch weiblichen Aspekten,
mit Kopf, Herz und Hand!
So kann man lebensförderlich erfolgreich sein.
Die aktuellen Energien fordern auf, die eigenen Möglichkeiten
in die Tat umzusetzen
und dabei dem mütterlichen Impuls zu folgen.
Verstehen, aber auch reflektieren und, hin und wieder, zu sanktionieren,
das Wohlsein, Wachsen und Reifen des Lebendigen zu fördern,
zu unterstützen und zu bewahren!
Eine starke Qualität, die jeden einzelnen auf- und einfordert!
 
 

Persönliche Empfehlung
 
Rechnen Sie mit anmassenden und selbstgerechten Zeitgenossen,
die meinen, alles Konstruktive
würde nur ihnen zustehen und sie könnten es nach Gusto handhaben…
Nutzen Sie die Möglichkeiten achtsam,
nehmen Sie bewusst Kontakt zu sich,
Ihren Befähigungen und Ihrem Wirken auf,
achten Sie auf Ausgleich in Geben und Nehmen, in Begegnung und Abstand…
Je mehr Menschen an sich arbeiten und konsequent Vorbild leben,
was nicht impliziert, dass man perfekt ist und auch gar nicht sein soll,
denn damit wäre ein Endzustand erreicht, der, genau genommen, kein Wachstum mehr zulassen würde, umso wirksamer…
Die allgemeinen Anforderungen bleiben weiterhin auf einem,
eher, hohen Niveau.
Organisieren Sie sich gut, gehen Sie gezielt vor, denn
im kontinuierlichen Vorwärtsschreiten,
innerhalb dessen sich durchaus auch Pausen und Stopps ergeben können,
erweist sich die Kraft und Schönheit eines Menschen,
es muss nicht jeder sehen,
aber Sie, sollten es spüren können!
Viel Erfolg und Frieden (s.o.)!


* * *

Woche 28, Tarotkarte 20 „Das Gericht“
vom 08. bis 14. Juli  2019

 

Betrachtende Tendenz 
 
Weltliche Gesetze kann man umgehen und vieles ist über
Auslegungen manipulierbar.
Doch es gibt auch Gesetzmässigkeiten „ewiger Natur“.
Eine der besonderen Befähigungen des Menschen ist, etwas „automatisieren“ zu können.
Dies ist praktisch, um Freiraum zu schaffen / zu haben.
Mit Formen der Vereinheitlichung kann ebenso
Freiraum geschaffen werden.
Viele weitere Befähigungen ermöglichen dem Menschen zu
wachsen und zu expandieren.
Doch bedeutet das,
dass der Mensch anmassend und grössenwahnsinnig werden soll?
Entwicklungspotential ist immer mit Wachstum und
erkennenden Voranschreiten verbunden.
Dieses Voranschreiten erfordert den ganzen Menschen
mit Kopf, Herz und Hand!
Wenn ein Bereich davon schiesst, und die anderen nicht aufholen,
gibt es ein Ungleichgewicht.
Dieses Ungleichgewicht entwickelt mit der Zeit eine Form von
Anspannung / Zugkraft,
die den Menschen dann, irgendwann plötzlich,
nahe an den Ausgangspunkt zurück katapultiert.
Das ist mit Tragik, Leid und Zerstörung verbunden.
Doch damit entsteht die Möglichkeit, über die Chance der Wiederholung,
es dises Mal nun besser zu machen,.
Wir wissen, dass es Hochkulturen gab, die plötzlich verschwanden…
Die Katapultkraft des Ungleichgewichts?
Die aktuellen Energien fordern auf, zu verstehen:
je mehr einflussnehmende Möglichkeiten, umso mehr Verantwortung…
Diesbezüglich ist Automatisation ein extremes Gift!
Einfluss, Macht, Geld, Gewalt sind machtlos gegenüber
den Gesetzmässigkeiten „ewiger Natur“.
Wie oft schon wurde das ignoriert und vergessen?
 
 

Persönliche Empfehlung 
 
Seien Sie achtsam mit den aktuell fliessenden Energien!
Gehen Sie bewusst mit sich und allem Geschehen um.
Die allgemeinen Anforderungen bleiben, in der Regel,
auf einem hohen Niveau.
Es gilt, sich Übersicht zu verschaffen,
mit Plan an das Geschehen heran zu gehen
und die Stressfaktoren einzuschränken.
Nicht wenigen, dürfte das schwer fallen,
da, wo der „Trott“ oder eben auch Automatisation, die Oberhand haben,
entsteht etwas, wie ein „Wegdämmern“,
was dann auch zu Problem und allgemein erhöhter Unfallgefahr führen kann.
Die Atmosphäre des Miteinanders bleibt etwas problematisch.
Man sollte sich hüten, die „anderen“, das Umfeld
dafür verantwortlich zu machen,
denn jeder sollte entscheiden, wie er mit etwas umgehen will.
Damit kann Verantwortung übernommen werden,
zumindest für sich selbst und das eigene Handel.
Sich einfach anzupassen und mittreiben zu lassen,
ist innerhalb der Gesetzmässigkeiten „ewiger Natur“
weder eine Entschuldigung, noch sinnvoll…
Jeder ist für sich und seine Entwicklung (zumindest mit-) verantwortlich,
wenn man dies beachtet und umsetzt kann,
mit entsprechendem Einsatz und Umsicht,
 wieder eine „fruchtbare“ Woche gestaltet werden.