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die jahresqualität 2020


Die Jahresqualität  2020

 
Tarot Gesamtkarte:  IV  „Der Herrscher“

 
Auch in diesem Jahr wird die Jahreszahl 2020 einer „kleinen Operation“ unterzogen, zum besseren Verstehen  der damit verbundenen Dynamik:
20                  +                   20
Das Gericht           +          Das Gericht
 

In diesem Jahr erfolgt also eine Dopplung der Qualität „das Gericht“.
 

 
Dies wiederum, mit dem „Gesamtergebnis“ des „Herrschers“, dürfte für viele, die so oft gewünschte Entspannung, nach dem, doch für viele, als sehr anstrengend, erlebtem Jahr 2019, noch etwas in die Zukunft verschieben.
 
Die hier wirkenden Energien lassen nur den Schluss zu, dass die „Prüfungen“, die die Menschheit nun  zu durchschreiten haben, noch einmal ernsthafter werden.
 
Bei alldem darf nicht vergessen werden, dass das aktuelle Geschehen, was man ja in vielen Bereichen wirklich als „Dilemma“ bezeichnen kann, „hausgemacht“ ist.
 
 „Hausgemacht“ deshalb, weil die Menschen die Situationen und Bedingungen
selbst zu verantworten haben.
 
Natürlich kann man alles „auf die Politik und die Wirtschaft“ schieben,  und sich darüber herauszureden versuchen, dass „man“ ja nur ein kleines „Rädchen im Getriebe“ ist… - letztendlich trägt aber jeder durch das eigene Verhalten zum Geschehen bei.
 
Insoweit, wird in 2020, von jedem einzelnen, Einsicht, oft Einschränkung,
 und Wandlung erbracht werden müssen.
 
Ein Agieren „nach alter Manier“ birgt grosse Gefahren in sich.
Mit dem „Herrscher“  können Ignoranz und Imponiergehabe sehr schnell eskalieren.
 
Überhaupt, dürfte sich die, sehr gut spürbare, allgemeine Anspannung und Ungeduld weiter verstärken. Damit sind Konflikte unterschiedlichster Art, quasi, vorprogrammiert.
 
Der Mensch neigt dazu, Verantwortung „gerne“ weiterzureichen und abzugeben.
 
Mit der „Dopplung“ des Gerichts, kann man davor nur warnen. Es geht darum, sich zu bemühen und nicht „irgendjemanden“ die Schuld zuzuschieben und
dann noch die eigenen Ängste, die verunsichern und damit aggressiv, machen,
auf andere zu projektieren.
 
Somit geht auch die „Aufgabenstellung der „Eigenheilung“ von 2019, 2020 im eine verstärkte Aufforderungsqualität.
 
Der Mensch hatte ja „Gelegenheit, sich einzufinden und einzuarbeiten“, nun gilt es,
das Gelernte, anzuwenden, - soweit man sich überhaupt eingelassen hat.
Denn viele schwören auf „Wunderpillen“, die es schon richten werden… - die aber tatsächlich Illusion sind, weil Entwicklung immer aus einem selbst kommen muss, und Entwicklung beginnt bei Einsicht und Lernbereitschaft.
 
Manch einer sieht es „irgendwie“ ein, schiebt aber alles vor sich her.
Damit kommt man aber einer Lösung kaum näher.

Leider sind Politiker, letztendlich, auch durchschnittliche Menschen, so, dass sie es in gleicher Manier handhaben, - natürlich auch, abzüglich derer, die sich fleissig um Einsicht bemühen, wie es sich durch alle Bereiche und Schichten zieht,
die den Menschen betreffen.
 
Die Qualität „des Herrschers“ ist nicht mit grosser Geduld verbunden,
nein, - es geht eher um Strenge und auch eine gewisse Disziplin.
 
Wenn wir dann noch auf die Natur, also „Mutter Erde“ schauen und auch hier die Qualität des „Herrschers“ berücksichtigen, werden 2020 viele, oft unerwartete, Herausforderungen in Verbindung mit Natur und Umwelt auf die Menschen zukommen.
 
 Das kann durchaus mit einer Häufung einhergehen, die mehr, als Besorgnis, auslöst…
 
Die Dopplung des „Gerichts“, also der 3. Schwellenkarte, ruft jede Individualität auf, sich zu erinnern, dass, dass Mensch-sein, wesentlich mehr ist, als zu konsumieren und das Ego „zu pflegen“, oder, das andere Extrem, sich als Opfer zu fühlen und
deshalb „alle viere“ von sich zu strecken und zu resignieren.
 
Menschen, die die Verbindung zur Natur und zur Liebe nicht verloren haben, versuchen tendenziell, auch in schwierigen Lebenslagen, mehr Initiative zu ergreifen.
So dürfte sich, 2020, die sogenannt, 3. Welt unerwartet mit Aktionen und
lauter Stimme zu Wort melden.   
 
Es dürfte einige unerwartete Verbindungen zur Jugend geben, die sich ja in 2019 weiter formiert hat und sich Gehör verschafft, so laut, dass viele Erwachsene, sogar „erlahmte“ Erwachsene, wieder aufwachen und sich in Bewegung setzen…
 
Mit der Dopplung des Gerichts dürfte auch diese Tendenz weiter zunehmen…
 
Viele eher „unbewegliche“ Führungspersonen werden mit Härte und Strenge nicht mehr durchkommen und es ist zu hoffen, dass die Anzahl der Anschläge
nicht noch mehr zunimmt.
 
Gewalt ist niemals eine Lösung!
Aber sehr oft das untrügliche Anzeigen, dass
extrem viel aus dem Gleichgewicht geraten ist…
 
Erfahrungsgemäss, schlagen viele Zeitgenossen zuerst um sich, bevor sie nachdenken und, vor allem, nachfragen, auch das stellt 2020 eine besondere Gefahr dar.
 
In vielen Bereichen dürfte die allgemeine „Automation“ und die dadurch entstanden Defizite, sichtbar werden. U.a. dürften neue und erweiterte seelische Störungen
der Menschen zum Thema werden, es kann auch sein, dass Probleme mit dem Immunsystem weiter zunehmen.
Dies ist auch ein wirtschaftlicher Faktor, der „irgendwie“ zu wenig beachtet wurde.
 
Überhaupt, dürfte bei vielen ein Bedürfnis nach Ausruhen und Beschaulichkeit, einfach mit sich sein, bei sich sein, immer mehr ins Bewusstsein treten. Die Menschen erschöpfen sich an den eigenen Ansprüchen, sie meinen, es reicht, etwas zu wollen und darauf, auf Biegen und Brechen, hin zu  arbeiten.
Das Betäuben der eigentlichen Leere, die daraus entsteht, erzeugt eine Spirale
der Ent- Ich-ung und eine Erstarrung der Gefühls- und Mitgefühls- Welt.
 
Es gilt zu erkennen, dass der Mensch Teil einer Schöpfung ist und damit Verantwortung und Anteil hat. - Dass er sich von seiner Anmassung der „Omnipotenz“ heilt
und sich der Entwicklung widmet.
Sowohl der Eigen-Entwicklung, als auch der Mitmenschen, der Mitgeschöpfe und der Natur und Umwelt und dabei die Zeit eines Wachstums berücksichtig werden und nicht nur seine persönliche Gier und Ungeduld.

Es dürfte ein ausserordentlich herausforderndes Jahr werden, diese Jahr 2020.
 
Grosse Schritte müssen gemacht werden. Es steht dem Menschen frei,
in Destruktivität zu verharren, mit all dem Leid und der Zerstörung,
die daraus entstehen können…
 
Die Geschichte und die Archäologie sind voll der Hinweise,
vom Untergang sogenannter „Hochkulturen“ …
 
Oder wirkliche Schritte der Einsicht und des respektvollen Innehaltens,
um sich wirklich ernsthaft in die „Entwicklung“ zu begeben und, Schritt für Schritt, bedacht und reflektiert daran zu arbeiten…
 
„Haben“  kann nicht über „Sein“ stehen, denn ohne eine Form von „Sein“,
erübrigt sich „Haben“!

 
Was noch tröstlich und fördernd zu bedenken ist:
 
Die Symbolik der „20“ beschreibt „besänftigende“ Kräfte / Einflüsse.
 
Die „2“ steht für Dualität, Harmonie, Verbundenheit,
das Fliessen von Gefühl und Wertschätzung.
 
Mit der Potenzierung, ausgedrückt durch den Wert „20“, erfolgen diese Qualitäten und Dynamiken auch auf erweiterter Ebene, wohl ausgedrückt im Sinnbild:
„alle Menschen werden Brüder“.
 
Noch sind wir davon weit entfernt, ebenso, von dem dazu gehörenden Schritt:
“alle Mitgeschöpfe sind so etwas, wie Geschwister, oder, - nahe Verwandte“…
 
Wichtig ist in 2020, in der Zuversicht zu bleiben und sich für Einsicht und Entwicklung, und damit für den Frieden, einzusetzen  und auch Bereitschaft zu Arbeit und Mitwirken zu erbringen…
 
Lasst uns daran arbeiten, die Symbolik der „2“ zu integrieren und die der „20“ anzustreben, dann ist der Aufforderung des „Gerichts“ (20) Nachfolge geleistet und die Strenge des „Herrschers“ (4) kann Förderung und Erfolg werden, wenn auch, oft, etwas anstrengend und unbequem…
 
Unruhen und Chaos sind viel, viel anstrengender und unbequemer und,
das ist nicht immer auszuschliessen, - sehr gefährlich für Leib und Leben.